Aktuelle Saison 2020/2021

18.02.2021 Corona-Update vom DTTB (Spielabbruch 2. Bundesliga bis Oberliga)

Planungen für alternative Spielangebote laufen / NDM-Qualifikationsveranstaltungen können bis Ende Juli ausgetragen werden Pandemie: DTTB bricht Saison von 2. Bundesliga bis einschließlich Oberliga ab SH 16.02.2021

Frankfurt/Main. Das Präsidium des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) hat beschlossen, den Mannschaftsspielbetrieb in den 2. und 3. Bundesligen sowie den Regional- und Oberligen der Damen und Herren der Spielzeit 2020/21 zum 16. Februar 2021 wegen der anhaltenden Corona-Pandemie abzubrechen.

Die Spielzeit 2020/21 wird in diesen Ligen für ungültig erklärt und damit so behandelt, als hätte sie nicht stattgefunden. Die Saison der Profiligen, der TTBL und der 1. Damen-Bundesliga, kann nach derzeitigem Stand planmäßig zu Ende geführt werden.

Große Übereinstimmung bei Konferenz der Verbände am Montagabend

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns im Rahmen der jüngsten Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder sowie einem Austausch des DTTB-Präsidiums und der DTTB-Fachgremien mit den DTTB-Mitgliedsverbänden am Montagabend hält die DTTB-Spitze die zeitnahe Fortsetzung des Mannschaftsspielbetriebs für nicht möglich.

„Das Präsidium hat sich diese Entscheidung wahrlich nicht leicht gemacht, aber sie ist aus unserer Sicht unumgänglich gewesen", sagt die für den Leistungssport zuständige DTTB-Vizepräsidentin Heike Ahlert. „Wir hatten bis zuletzt gehofft, dass wir die im November beschlossene Einfachrunde zu Ende spielen können, und sei es ggf. mit Blockspieltagen. Es sind eine Reihe von Gründen, die uns zum Abbruch bewogen haben.“

Die Entscheidungsgründe in der Übersicht:

  • Gesundheit der Aktiven und Offiziellen: Trotz sinkender Fallzahlen sind in vielen Landkreisen des Bundesgebiets die Inzidenzen höher als 50. Die vollzogene Impfung weiter Teile der Bevölkerung ist bis zum Frühjahr nicht zu erwarten. Zusätzlich gibt es eine steigende Unsicherheit von Seiten der Politik und der Bevölkerung, was die Ausbreitung der Virusmutationen betrifft. Niemand soll sich gezwungen fühlen, wegen eines auf- oder abstiegsrelevanten Punktspiels der eigenen Mannschaft zum Tischtennis anzutreten.

  • Unklares weiteres Vorgehen im Bundesgebiet: Bis jetzt gibt es von den Regierungen der Länder keine Stufenpläne, ab wann Lockerungen für den Hallensport möglich sind. Zudem ist noch nicht klar, welche Inzidenzen in Zukunft für Lockerungen maßgeblich sein werden. Wie von Regierungsseite angekündigt kann der nächste Öffnungsschritt bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner durch die Länder erfolgen. Vom Sport ist in den bislang genannten Öffnungsszenarien noch keine Rede.

  • Verfügbarkeit der Hallen: Es ist nicht absehbar, wann im Bundesgebiet flächendeckend wieder wettkampfmäßiger Hallensport betrieben werden kann. Auch wenn Hallensport nach den jeweiligen Landesverordnungen wieder erlaubt sein sollte, ist nicht sichergestellt, dass die Kommunen ihre Hallen zeitnah für Vereine öffnen.

  • Chancengleichheit: Der Tischtennissport steht für Fairness. Für viele Sportlerinnen und Sportler war es nicht möglich, während des Lockdowns zu trainieren. Für einige schon, die aufgrund von Detailregelungen in Landesverordnungen Tischtennis spielen durften. Deswegen hält das Präsidium einen fairen Wettbewerb im Mannschaftsspielbetrieb der betroffenen Bundesspielklassen, der über Auf- und Abstieg entscheidet, nicht für möglich.

  • Planungssicherheit für die neue Saison: Durch die frühzeitig getroffene Entscheidung möchte das Präsidium Planungssicherheit herstellen. Die Vereine sollten möglichst schnell wissen, welcher Spielklasse ihre Mannschaften angehören, um den Start in der kommenden Spielzeit zu organisieren.

Für die Spielklassen von den 2. Bundesligen bis Oberligen gibt es nach dem Präsidiums-Beschluss in der Spielzeit 2020/21 weder eine Abschlusstabelle noch Auf- und Absteiger. In der kommenden Saison können die Mannschaften unabhängig von ihrer aktuellen Platzierung wieder in derselben Spielklasse antreten. Die Wertung der bisher absolvierten Einzel für die TTR-Berechnung bleibt von der Annullierung allerdings unberührt und fließt in die bundesweite Rangliste ein. Ein wichtiger Faktor, denn: Wer zwölf Monate lang kein Spiel absolvieren konnte, wird auch trotz Pandemie mit einem Inaktivitätsabzug rechnen müssen. Dieser gilt unabhängig von der Ursache der Pause. Der TTR-Wert bildet die Spielstärke ab, und die hat wegen mangelnden Trainings und fehlender Matchpraxis mit hoher Wahrscheinlichkeit abgenommen.

„Unser Blick richtet sich jetzt in die Zukunft“, so DTTB-Vizepräsidentin Heike Ahlert und meint dabei sowohl den Mannschafts- als auch den Einzelspielbetrieb. So hat das Präsidium zudem beschlossen, dass die Qualifikationsveranstaltungen in den Regionen eins bis acht zu den Nationalen Deutschen Meisterschaften Damen und Herren, die am 28./29. August in Bremen stattfinden sollen, bis zum Wochenende 24./25. Juli 2021 ausgetragen werden können. Startberechtigt bei den Qualifikationsveranstaltungen sind alle Aktiven mit einer Spielberechtigung für einen Verein der entsprechenden Region zum Termin der Veranstaltung.

Prüfung von Alternativangeboten / Vorteile der Nicht-Kontakt-Sportart Tischtennis

DTTB, Landesverbände und weitere Partner prüfen Alternativangebote für Tischtennis außerhalb des Punktspielbetriebs für den Erwachsenen- und Nachwuchsbereich. So könnte es neben den bestehenden Turnierserien der Landesverbände wie „Race“- oder „Cup“-Veranstaltungen eine neue Serie von Mannschafts-Turnieren im Sommer geben. Für die mini-Meisterschaften, eine der größten und erfolgreichsten Nachwuchswerbeaktionen im deutschen Sport, wurde bereits der übliche Austragungsschluss für die Ortsentscheide vom 14. Februar auf den 31. Mai verlängert.

„Wichtig ist uns, dass es bei den Alternativangeboten nicht um Auf- und Abstieg von Vereinsmannschaften geht. Es sollen Angebote für diejenigen sein, die Spaß am sportlichen Vergleich mit anderen haben“, erklärt Ahlert. „Viele vermissen unseren Sport und wollen so schnell wie möglich wieder an die Tische. Wir sollten den großen Vorteil unserer Sportart in dieser Pandemie nutzen: den Abstand.“

https://www.tischtennis.de/news/pandemie-dttb-bricht-saison-von-2-bundesliga-bis-einschliesslich-oberliga-ab.html

 

Hier auch eine entsprechende Info der Rheinischen Post:

https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/sport/das-aus-fuer-die-tischtennis-saison-ist-wohl-besiegelt_aid-56313199

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13.02.2021 Beschluss des Vorstands für Sport des WTTV / hier: Fortsetzung der Spielzeit nach den Osterferien

Heutige E-Mail vom WTTV:

Liebe Sportkameradinnen und Sportkameraden,

als Anlage zu diesem Schreiben übermittle ich im Auftrag des Vorstands für Sport des WTTV den Beschluss vom 12.2.2021 zur Fortsetzung der Spielzeit 2020/21 nach den Osterferien.

Viele Grüße
Werner Almesberger

Datei „vorstand-fuer-sport-2021-02.pdf“

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08.02.2021 Die Driessens – eine Wachtendonker Tischtennis-Familie

40 Jahre TTC Straelen/Wachtendonk:

Im Januar 1981 –vor 40 Jahren- fand der erste Trainingsabend des TTC Straelen/Wachtendonk (damals noch TTC Straelen/Herongen) in der Heronger Halle statt. Und 20 Jahre ist es jetzt her, dass im Jahr 2001 drei Brüder in Wachtendonk den Weg zum Tischtennissport fanden.

Dominik Driessen, damals mit 13 Jahren der älteste, machte den Anfang, die jüngeren Brüder Marcel (10) und Pascal (8) folgten ihm in die Halle der Wachtendonker Grundschule. Da wusste noch niemand, was nach dem Umzug von Kempen der Wechsel vom Fußball zum Tischtennis für die ganze Familie bedeutete.

Mutter Andrea erinnert sich noch gut: „Christian Bouten und Michael Schramm und der damalige Jugendwart Frank Ebach waren die Wegbereiter, die den Einstieg ermöglichten. Und dann kamen Erfolge, Freunde, Fahrten und Feiern, die oft in unserem Wohnzimmer ihre Verlängerung fanden. Die Jungs nannten das „unsere TTC-Schaltzentrale“.

Natürlich hat Mutter Andrea einen großen Anteil an dem Tischtennis-Weg ihrer Söhne. Fast jede Woche übernahm sie eine Auswärtstour mit einer  Jugendmannschaft. So entstanden dauerhafte Kontakte auch zu anderen Spielern.

Diese langjährigen Freundschaften betonen heute alle drei. Der Zusammenhalt von Jugendzeiten an, viele gemeinsame Stunden bei Training, Spielen und der „dritten Halbzeit“ bleiben in Erinnerung.  Obwohl durch Studium, Ausbildung und Beruf Dominik jetzt in Dortmund und Marcel in Köln angekommen ist, halten sie dem TTC die Treue und stehen bei jedem Meisterschaftsspiel weiter für die TTC-Mannschaften am Tisch. „Diesen Zusammenhalt pflegen wir trotz der Entfernungen“ sagt Marcel.

Die Liste der gemeinsamen Aktivitäten wird immer noch fortgesetzt. Bei den jährlichen Vereinsfahrten zu den Deutschen Meisterschaften der Damen und Herren sind die Brüder fester Bestandteil und oft die Organisatoren von Fahrt und Aufenthalt. Auch das „Wintertrainingslager“ beim Bundesligisten TTC Grenzau gehört zu ihrem Jahresprogramm.

Ansonsten ist die Liste der TTC-Veranstaltungen lang. Vom Karneval in Straelen bis zum „Public Viewing“ bei Fußball-Welt- und Europameisterschaften gehört vieles dazu. Und immer sind ganze Familien dabei.

„Die Driessens sind für den Verein nicht nur als Spieler wertvoll, sie hatten und haben auch Vorstandsämter inne, kümmern sich um den Nachwuchs und die Vereinsorganisation, sind Mannschaftsführer“ betont Vorsitzender Christian Bouten einen weiteren Aspekt. Von solch ehrenamtlichen Engagement leben Sportvereine.

Immer wieder betonen die Driessens ihre Sicht auf den Sport. So wichtig auch die zahlreichen Meisterschaften und Aufstiege im Jugend- und Seniorenbereich seien, neben Sieg und Niederlage sollten stets die freundschaftlichen Begegnungen im Vordergrund stehen. Deshalb bedauern sie, dass das jährliche Sommerfest des TTC für Jung und Alt wegen der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden konnte.

Gefragt, was sie sich für die Zukunft wünschen, kommt dementsprechend einmütig, dass man sich schnell wieder in der Tischtennis-Halle treffen kann. Das Erlebnis, wenn ein Spiel nach langem Kampf in der Verlängerung des Entscheidungssatzes ende, sei nicht zu ersetzen. Egal, ob gewonnen wurde oder nicht.

Und dann kommt doch noch etwas vom Fußball, dem Sport, mit dem sie als Kinder begonnen hatten, bevor sie das Tischtennis-Fieber ergriff. Sie hoffen als Fans vom KFC Uerdingen, dass es mit dem Verein bald wieder aufwärts geht. Und da sind sie plötzlich wieder Konkurrenten der Gladbach-, FC Köln-, Schalke- oder MSV-Anhänger. Beim TTC sind sie alle vertreten.

Foto: Die „Tischtennis-Brüder“ Marcel, Pascal und Dominik mit Mutter Andrea in ihrer „TTC-Schaltzentrale“.

(O. Weber)

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28.01.2021 Der WTTV informiert

Liebe Sportkameradinnen und Sportkameraden,

In diesen Tagen mehren sich Nachfragen zum weiteren Saisonverlauf. Nachfolgend deshalb der aktuelle Stand unserer Planungen:

1.
Wir haben alle Spielleiter im WTTV angewiesen, Mannschaftskämpfe, die bislang noch für den Januar/Februar geplant sind, zu verlegen. Dies geschieht sinnvollerweise im Einvernehmen der beiden jeweils beteiligten Vereine, kann aber auch vom Spielleiter selbst im Rahmen einer Absetzung erfolgen. Wir vertrauen darauf, dass dies in allen Bezirken und Kreisen längst in Angriff genommen wurde.

2.
Sofern auch Spieltage im März betroffen sind, werden wir die betreffenden Mannschaftskämpfe auf Verbandsebene möglichst komplett auf die Wochenenden ab dem 24./25.4.2021 verlegen. Hier können (müssen) sich dann die Bezirke und Kreise anschließen, um zu gewährleisten, dass die zu Saisonbeginn geäußerten Terminwünsche der Vereine erfüllt werden. Eine Handreichung, wie das ohne allzu großen Aufwand in click-TT zu bewerkstelligen ist, liefern wir zu gegebener Zeit.

3.
Sie können etwa Mitte Februar eine neue Beschlussfassung des Vorstands für Sport des WTTV erwarten. Mit Sicherheit werden wir dem Pokal- und Einzelspielbetrieb widmen, mit einiger Wahrscheinlichkeit auch dem Punktspielbetrieb ab März.

4.
Sollte sich auch direkt nach den Osterferien kein Spielbetrieb realisieren lassen, müssen wir uns mit einem Abbruch beschäftigen. Die Regelungen des Abschnitts M der WO sowie das Gutachten des Ressorts WO des DTTB vom 23.1.2021 lassen theoretisch eine Wertung pro Gruppe zu, sofern 50% der Mannschaftskämpfe durchgeführt wurden. Wir werden diesen Weg auf gar keinen Fall beschreiten, weil er nicht nur für eine Ungleichbehandlung paralleler Gruppen sorgt, sondern auch für erhebliche Verwerfungen innerhalb einer Gruppe. Kurzum: Wenn die Durchführung der einfachen Runde nicht vollständig gelingt, werden wir die Spielzeit 2020/21 für ungültig erklären. Die Entscheidung darüber fällt jedoch frühestens im März.

Viele Grüße
Werner Almesberger

Hierzu auch ein Bericht in der RP mit einem Kommentar von Otto Weber. 

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14.01.2021 40 Jahre TTC: Wir erinnern uns gern an gemeinsame Höhepunkte

Was haben wir alles erlebt? Und was haben wir alles gestaltet?

Bei den Deutschen Meisterschaften in Bielefeld, ich weiß gar nicht mehr in welchem Jahr das war, da haben wir uns eine Spielerin ausgeguckt, die wir unterstützen wollten. Das war in der ersten Runde. Chorleiter waren unsere Jungs wie Torsten Laufenberg und Pascal Nabben. Zum Chor gehörten so große Sänger wie die Brüder Driessen, wie Michael und Wolfgang Schramm, Kevin Pasch und das große Organ des späteren Polizisten Daniel Ackers: „Timo Boll – Du bist toll“.

Und wir hatten den richtigen Riecher.Unser rhythmisches Klatschen hat die ganze Halle angesteckt und in Bewegung gebracht. Da wussten wir noch nicht, wohin das führen würde, und dass unsere Favoritin einige Jahre später Europameisterin werden sollte. Und dass es eine Abwehrspielerin war, hat mich besonders beglückt.

Schöne Fotos haben wir mit Ihr gemacht nach den Meisterschaften. Dominik Driessen hielt ein Plakat hoch. Selbst gefertigt. Wir waren bei der deutschen Elite angekommen und in der Halle die Herrscher.

Und auch bei den Größen vom Westdeutschen Tischtennis-Verband und des Deutschen Tischtennis-Bundes waren wir schnell bekannt. Gesänge auf den Tribünen kannten sie wohl vorher noch nicht. Nun gut, das sind ja auch Leute, die waren nie Fans vom MSV und vom KFC Uerdingen (Schalke-Fan ist ja ohnehin jeder -> Kommentar des Webmasters:   naja, lieber nicht).

In den nachfolgenden Meisterschaften wurde ich von den Verbands-Oberen gefragt, die ich in der Halle traf: Otto, seid Ihr wieder da? Da habe ich geantwortet: Welche Frage: Schaut und hört Euch doch mal um! Übersehen oder gar überhören könnt Ihr uns wohl nicht.

Und das waren unsere Favoriten:

I r e n e   I v a n c a n  bei den Damen und unser “Lokalmatador“   E r i k   B o t t r o f f  bei den Herren…

Torsten Laufenberg, Irene Ivancan, Dominik Driessen

Lasst uns auch in der Corona-Krise singen: Irene Ivancan – shalalala. Und: TTC Straelen ole!

(O. Weber)

Marcel Driessen, Thomas Gellen, Erik Bottroff, Torsten Laufenberg, Pascal Driessen

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15.12.2020 40 Jahre Tischtennis-Stadtmeisterschaften in Straelen:

„Tischtennisfest für jedermann“

Der Tischtennis-Club Straelen/Wachtendonk blickt in diesem Jahr auf eine 40jährige Geschichte seiner Straelener Stadtmeisterschaften zurück. In den ersten Jahren war zunächst der Stadtsportverband Straelen der Motor der Veranstaltung, bei der Siegern und Platzierten Pokale und Urkunden überreicht wurden.

Von Anfang an sollten bei diesem „Tischtennisfest für jung und alt“, das in jedem Jahr am letzten Wochenende vor Weihnachten ausgetragen wurde, nicht nur die Vereinsspieler im Mittelpunkt stehen. Unter einer ganzen Reihe von Spielklassen für Erwachsene, Mädchen und Jungen befand sich stets auch eine Hobbyklasse.

Die erste Meisterschaft wurde 1980 noch in der Heronger Turnhalle ausgetragen, in der aber nach der Vereinsgründung des TTC und der einsetzenden intensiven Jugendarbeit das Programm nicht mehr bewältigt werden konnte. Seit 1990 ist die Meisterschaft zudem geöffnet für alle Tischtennisfreunde aus Straelen und Wachtendonk.

Vorsitzender Christian Bouten: „Wenn ich auf die letzten Jahre schaue, dann hatten wir stets eine randvolle Halle. Die Jugendlichen spielten in einer ganzen Reihe von Altersgruppen, die Erwachsenen kamen auf gleich vier Leistungsklassen. Immer wurden Einzel und Doppel gespielt“.

Natürlich zeigten sich die Verantwortlichen mit diesem Zuspruch sehr zufrieden, auch wenn die Meisterschaften dann noch mehr Arbeit machten. „Wir waren gezwungen, die Stadtmeisterschaften an zwei Tagen auszutragen. Wenn man selbst noch spielt und etwas erreichen will, dann kann man nicht gleichzeitig noch das Jugendturnier leiten“ sagt Bouten.

Zufrieden ist der TTC auch mit der Unterstützung in diesen 40 Jahren. Da stehe an erster Stelle die Stadt, die mit der Turnhalle der Straelener Grundschule eine ideale Austragungsstätte bietet. Und dann die Sponsoren, die sich den „Kuchen teilen“: Die Volksbank als Unterstützer der Veranstaltung, die Sparkasse für die Beschaffung des Spielmaterials und megensbau bei der Ausstattung der Mannschaften.

„Die ganze Tischtennis-Familie ist betrübt, dass ausgerechnet im 40. Jahr des Vereins keine Stadtmeisterschaften stattfinden können“ ist das traurige Fazit des Vereins zum Jahresschluss. „Der Spielbetrieb ruht, die geplante Geburtstagsfeier mit befreundeten Vereinen fiel aus und Stadtmeister kann in diesem Jahr auch niemand werden“.

Die bisherigen 9 Stadtmeister in 39 Austragungen:

Die „Ewige Stadtmeisterliste“:

11 Titel:            Hermann-Josef Basten

10 Titel:            Otto Weber

  8 Titel:             Harald van Bühren

  4 Titel:             Oliver Schauer

  2 Titel:             Christian Bouten

  1 Titel:             Michael Haasper, Frank Schlosinski, Andreas Clemens, Philip van Geelen

Die Jugendsieger der letztjährigen Stadtmeisterschaften für Straelen und Wachtendonk

(Otto Weber)

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17.11.2020 Rheinische Post: Der Freundeskreis der Talentförderer

Mit Erlaubnis der Rheinischen Post dürfen wir folgenden Artikel hier veröffentlichen bzw. den Link angeben:

STRAELEN Otto Weber brachte vor 40 Jahren die schnelle Sportart nach Straelen. Im Vordergrund steht seit jeher die Jugendarbeit. Der TTC Straelen/Wachtendonk hat schon etliche Talente hervorgebracht.

Foto: Heinz Spütz

Vielen glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass der TTC Straelen/Wachtendonk in diesem Jahr sein 40-jähriges Vereinsbestehen feiern kann. Und der glücklichste Umstand trägt sogar einen Vor- und Zunamen: Otto Weber, der 1977 von Duisburg nach Herongen zog und als „Zugezogener“ auf der Suche nach einem neuen Bekanntenkreis sein Glück im Sport versuchte.

weiter geht es über den folgenden Link:

https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/sport/ttc-straelen-wachtendonk-feiert-sein-40-jaehriges-bestehen_aid-54362821

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29.10.2020 Kein Trainingsbetrieb im November (und Dezember, Januar...)

Hallo TTC'ler,

Ich vermute mal das die neuesten Informationen zum Corona Virus und die damit verbundenen Einschränkungen für den Vereinssport bei allen angekommen sind. 😢
Für uns (und ganz NRW/Deutschland) bedeutet das, dass unsere Hallen für das TT Training, bis mindestens 30.11.2020, geschlossen sind. Nachzulesen in der Coronaschutzverordnung NRW vom 30.10.2020.

Wie es danach weitergeht kann im Moment wohl keiner sagen. Natürlich werden wir euch informieren, sobald es etwas Neues gibt.
Ich wünsche euch alles Gute für die Zeit, vielleicht findet der Eine oder Andere ja doch die Gelegenheit zum privaten 🏓 Training.
Bleibt gesund und munter.

Grüße aus dem sonnigen Wachtendonk
Christian

P.S.: Zudem müssen wir davon ausgehen, dass wir in diesem Jahr auch keine Stadtmeisterschaften austragen dürfen (siehe §9 (2)).

 

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
(Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO)
Vom 30. Oktober 2020

§ 9
Sport


(1) Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 unzulässig. Ausgenommen ist der Individualsport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes außerhalb geschlossener Räumlichkeiten von Sportanlagen. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen von Sportanlagen durch mehrere Personen gleichzeitig ist unzulässig.


(2) Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. Dezember 2020 untersagt.

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25.10.2020 Wichtig: Unterbrechung der Saion bis 31.12.2020

Leider hat es sich abgezeichnet, jetzt ist es offiziell, die Saison wird bis 31.12.2020 abgebrochen.

In der "Rückerserie" ab Januar 2021 sollen dann nur noch die fehlenden Spiele aus der Hinrunde nachgeholt werden, d.h. es wird eine "Einfach-Runde" gespielt.

In der anhängenden PDF der ganze Beschluss des WTTV im Wortlaut zum Nachlesen.

Datei „vorstand-fuer-sport-2020-10.pdf“

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25.10.2020 Ergebnis Nachholspiel 24.10.2020

TTC Lindenthal - 2. Herren 8 : 4       
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23.10.2020 TTC mit vier Jugendmannschaften am Start

Mit den Herbstferien zieht der TTC Straelen/Wachtendonk ein erstes Fazit des Spielbetriebs seiner Jugendmannschaften. „Es ist schön zu sehen, wie sich die Jugendlichen durch eifrige Trainingsbeteiligung spielerisch verbessern“ lautet des Fazit von TTC-Jugendwart Michael Schramm. Und da, wo es noch nicht so gut läuft, da gelte es durchzuhalten, denn schließlich falle kein Erfolg vom Himmel.

Wie im Vorjahr setzt die 1. Jugendmannschaft U 18 als Aufsteiger nunmehr in der Bezirksklasse des Bezirks Düsseldorf ihre Erfolgskurve fort. Das sehr junge Team, drei Spieler sind aus den Jahrgängen 2006 und 2008, hatte sich den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt.

Nach fünf Spieltagen steht der 3. Tabellenplatz zu Buche und bis Weihnachten folgen nur noch Gegner aus der unteren Tabellenhälfte. Es zeichnet sich damit ab, dass das Saisonziel wohl erreicht werden kann, auch wenn die Spielzeit noch lange dauern wird.

In der 1. Jugendkreisklasse Krefeld startete der TTC mit einer im Durchschnitt ebenso jungen U 18-Mannschaft, der die Zukunft gehört. Zum Auftakt allerdings konnte noch kein Sieg eingefahren werden. Die Akteure zeigten aber in einer Reihe von Spielen gegen in  Bestbesetzung angetretene Gegner, dass im weiteren Verlauf der Saison mehr möglich sein kann.

Der Jugend U 15 gelang in der höchsten Klasse des Kreises Krefeld ein Start mit zwei Siegen, bevor bei TTF Königshof dem Gegner gratuliert werden musste. Bis Weihnachten stehen noch starke Gegner auf dem Programm. Auch hier lautet des Ziel, die Klasse zu halten.

Das U 13-Team erhielt zum Saisonstart vier kampflose Punkte, weil der Gegner in Straelen nicht antrat. Danach folgten Gegner aus der oberen Tabellenhälfte. Immerhin konnten Tony Kuhnen und Leo Sieben einige Siege im oberen Paarkreuz feiern. In den Spielen nach den Herbstferien sollten sich auch im zweiten Paarkreuz Erfolge einstellen.

Vorsitzender Christian Bouten dankt allen Trainern, die sich um die Mannschaften kümmern, aber auch schon wieder junge Anfänger an den Tischtennis-Sport heranführen. Immer wieder neu anfangen, das sichere die Zukunft des Vereins.

Diese Spieler kamen bisher beim TTC Straelen/Wachtendonk zum Einsatz:

U 18-1. Jugend: Sina Meens, Patricia Schramm, Jannik Bouten, Aaron Zanders

U 18-2. Jugend: Leon Jurzick, Erik Janßen, Lukas Lenders, Ole Amann, Till Schmeißer, Manuel Bloch, Amyryllis Reuter

U 15-Jugend: Lukas Lenders, Till Schmeißer, Philip Müller, Tony Kuhnen, Julian Perpeet, Dawid Janiak

U 13-Jugend: Tony Kuhnen, Leo Sieben, Luis Trienekens, Jure Slooten, Marco Thiesen, Julia Druyen

Foto: Aller Anfang ist schwer. Das jüngste TTC-Team mit von links: Leo Sieben, Julia Druyen, Tony Kuhnen, Luis Trienekens

(O. Weber)

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14.10.2020 40 Jahre TTC Straelen/Wachtendonk:

Die Männer der ersten Stunde bauten ein festes Fundament

Im Herbst des Jahres 1980, heute vor 40 Jahren, machten sich die Straelener Tischtennis-Spieler auf den Weg, einen eigenen Verein ins Leben zu rufen. Die ersten Tischtennis-Stadtmeisterschaften in der Heronger Turnhalle waren ein „Versuchs-Ballon“, den Johannes van den Bongard als damaliger Vorsitzender des Stadtsportverbandes Straelen startete.

Als Ausrichter des Turniers fungierte Heinz Michelkens, der jahrzehntelang ein Aktivposten beim SV Herongen war, aber auch selbst aktiver Tischtennis-Spieler beim TSV Wachtendonk/Wankum, dessen Tischtennis-Abteilung in der Wankumer Halle ihr zu Hause hatte.

Überhaupt war die Wankumer Tischtennis-Abteilung in den 1970er-Jahren eine Heimat für Straelener Tischtennis-Spieler. Mit Matthias Bergers stellte Straelen im Jahr 1980 gar den Abteilungsleiter beim TSV und mit Hans-Werner Verweyen einen Spieler im oberen Mannschaftsdrittel der Wankumer „Ersten“. Matthias Bergers sollte Geschäftsführer und Hans-Werner Verweyen Kassierer des neuen Vereins werden.

Mit Otto Weber wohnte seit 1977 der Vorsitzende von TTS Duisburg in Herongen. Webers Ziel war es, in seiner neuen Heimat Herongen richtig anzukommen. Dafür sah er seinen Sport als die richtige Plattform an, was sich in den jetzt 40 Jahren als ein richtiger Gedanke erwies.

Der nächste Glücksfall war der Umzug von Heinz Jansen, einem langjährigen Duisburger Tischtennis-Freund Webers, nach Herongen. Das Haus war im Jahr 1980 noch im Bau. Trotzdem ließ Jansen es sich nicht nehmen, schon zur Gründungsversammlung anzureisen. Als Leiter der Tischtennis-Abteilung der Großenbaumer Sportgemeinschaft hatte auch er schon Leitungserfahrung gesammelt. Das Gerüst für den Vorstand des kommenden Vereins und damit für eine geregelte Aufbauarbeit stand also sehr schnell.

Und ein Glücksfall war dann auch das Engagement von Werner Walters, der als Lehrer an einer Straelener Schule gleich nach der Gründung eine Kindergruppe aufbaute, die dem Verein im ersten Sportjahr 1981 gleich vier Mannschaften in der Altersklasse von 10, 11 und 12 Jahren bescherte.

Vier weitere Tischtennis-Begeisterte unterschrieben das Gründungsprotokoll des Vereins. Mit Heinrich Erprath ein erfahrener Spieler und mit Thomas Linnenberg ein Nachwuchsmann. Aus Straelen wieder weggezogen sind die Gründungsmitglieder Dietmar Nitz und Klaus Weber, der eine Zeit lang das Amt des Jugendwarts ausfüllte, bevor Heinz Jansen ihn ablöste.

Überhaupt gab es vor 40 Jahren -und das bis heute- für den jungen Verein breite Unterstützung. Mit der Gründung des „TTC Straelen/Herongen 1980 e.V.“ im Saal der Gaststätte Degemann, stellte der SV Herongen für den Anfang die Tische zur Verfügung, die aus einer in frühen Jahren existierenden Tischtennis-Abteilung noch in der Heronger Turnhalle standen.

Und was Werner Walters für den Jungen-Nachwuchs in der Straelener Halle war, das war für die Heronger Halle Lehrer Michelkens, der eine große Gruppe von Grundschulmädchen zur Teilnahme am Tischtennis-Training des jungen Vereins ermunterte. „In Straelen und seinen Ortschaften kennt man sichhalt und unterstützt sich“ stellt Otto Weber, der heutige Ehrenvorsitzende des Vereins, in der Rückschau fest.

Die „alten Schätzchen“ aus der Heronger Halle gingen für den Anfang, aber für einen modernen Spielbetrieb waren sie nicht mehr geeignet.Für die nötigen Neuanschaffungen im Jahr 1981 standen als Unterstützer neben Kreis- und Landessportbund die Straelener Geldinstitute Vereinsbank und Stadtsparkasse zur Verfügung. Die Stadt Straelen stellte dem neuen Verein Hallenzeiten in Herongen und in Straelen zur Verfügung und aus dem Kreis des Vorstands kamen dann auch gleich die ersten Übungsleiter.

Otto Weber: „Wir sind diesem Kreis der Gründer sehr dankbar. Sie haben für ein festes Fundament gesorgt, auf dem bis heute ein Verein mit viel Jugendarbeit und starkem Zusammenhalt steht“. Und dieses Fundament wurde noch gestärkt, als sich im Jahr 1990 die Wankumer Abteilung dem TTC anschloss und der Verein seinen heutigen Namen bekam: „Tischtennis-Club Straelen/Wachtendonk 1980 e.V.“

Dass mit Christian Bouten der heutige Vorsitzende aus der Jugendabteilung des TSV hervorgegangen ist, zeigt, dass Wachtendonker und Straelener Tischtennisfreunde längst zusammengewachsen sind. Vor 10 Jahren beim 30. Geburtstag nannte Wachtendonks Bürgermeister Rosenkranz den Verein „das beste Beispiel für eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit“.

(O. Weber)

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11.10.2020 Auswärtssieg der vierten Herren

Nach dem das erste Saisonspiel das vereinsinterne Duell gegen die Dritte war, fuhr man nun zum ersten richtigen Spiel nach Duisburg zum aktuellen Tabellenzweiten FC Rumeln-Kaldenhausen. Endlich ging es also los.

Mit der Aufstellung Matthias Richter, Frank Ebach (Danke, dass du diese undankbare Aufgabe im oberen Paarkreuz übernimmst), Mannschaftsführer David Alaerds und den Youngstern Sina Meens, Jannik Bouten und Alex Riedle, hoffte man, dass man möglichst lange mithält und dem Gegner Paroli bieten kann.

Aber es kam sogar besser.

Die ersten Spiele gingen abwechselnd an unseren Gegner und an uns. Matthias und Sina gewannen, Frank und David gratulierten dem Gegner. Im unteren Paarkreuz schlug aber unsere große Stunde, denn Jannik und Alex konnten eine 2-Punkte-Führung herausspielen. Diese wurde allerdings gleich wieder von Rumeln ausgeglichen, da die nächsten beiden Spiele verloren wurden. So stand es also 4 : 4.

Aber jetzt konnten wir uns in den nächsten Spielen absetzen und erzielten mit Siegen von David, Sina, Jannik und Alex vier Punkte in Folge, was unseren überraschenden 8 : 4 Sieg bedeutete.

Mit der Gewissheit, dass wir in dieser Klasse mithalten können, fuhren wir wieder nach Hause und können beruhigt in die Herbstferien gehen.

(M. Richter) 

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07.10.2020 Annika Meens weiter erfolgreich

Wie viele andere Sportarten war auch der Tischtennis-Sport in den letzten Monaten von längeren Wettkampfunterbrechungen betroffen. So fragte sich die 15jährige Wachtendonkerin Annika Meens zu Saisonbeginn, wo sie leistungsmäßig nach der halbjährigen Wettkampfpause stehen und wie sie in die neue Saison starten würde.

Die Antwort erhielt sie schnell: Am letzten Wochenende startete die 15jährige, die aus dem Nachwuchs des TTC Straelen/Wachtendonk hervorgegangen ist, beim westdeutschen Qualifikationsturnier für die Deutsche Rangliste der U 18-Mädchen und spielte sich dort auf den 6. Platz.

Bei den Damen spielt Annika als amtierende Meisterin der Damen im Tischtennis-Bezirk Düsseldorf beim PSV Kamp-Lintfort in der Nordrhein-Westfalen-Liga, wo das Team aktuell auf dem 5. Platz steht. Großen Anteil daran hat Annika Meens, die als Nummer 2 der Mannschaft bisher 7 ihrer 9 Gegnerinnen besiegen konnte und damit die beste Bilanz erspielte.

Jetzt freut sich Annika erst einmal, dass sie nach der unüblich langen tischtennisfreien Zeit wieder gut in die Saison gekommen ist und an die Leistungen der Vorsaison nahtlos anknüpfen konnte.

(O. Weber)

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28.09.2020 Vierter Sieg in Folge - 3. Herren bleibt weiterhin ungeschlagen in dieser Saison

Am vergangenen Samstag stand das Derby der dritten Mannschaft des TTC's gegen die zweite Vertretung des TSV Nieukerk in der TrinkGut-Arena an. Durch die ungewöhnliche Anschlagzeit um 17.30 Uhr und der Parallelspiele der ersten und fünften Herren machte sich ein wenig die Zuschauerzahl bemerkbar. Nichts desto trotz gab die bisher ungeschlagene Stamm-Sechs alles am Tisch. Den Gegner konnte man vorher nicht ausspähen, da dieses Spiel deren erstes in dieser etwas gewöhnungsbedürftigen Saison war.

Aber nun von Anfang an. Begonnen hat das Spiel mit dem der letzten Paarung, da Nieukerk gerne vorziehen wollte. Dort standen sich die beiden Sechser gegenüber, Patricia Schramm und Marcel Pescher. Durch das Jugendspiel am Mittag war P. Schramm natürlich bestens eingespielt und gewann das Spiel mit drei zu zwei. Parallel gewann Dominik Driessen klar drei zu null gegen die Nummer zwei der Nieukerker. Während Heinz-Willi Hüsken in einem brisanten Fünf-Satz-Spiel mit vier Sätzen in Verlängerung den Kürzeren ziehen musste, setzten sich Pascal Driessen und Michael Schramm gegen Christian und Jens Kaltenecker mit jeweils drei zu null durch. Im unteren Paarkreuz mussten dann erneut P. Schramm und M. Pescher ran. Fynn Stöver schlug zweitere drei zu eins, genau so wie Theo Klaessen P. Schramm. Damit stand es nach sieben Einzeln fünf zu zwei und es fehlten nur noch zwei Einzel zum Sieg. Diese wurden von H.-W. Hüsken gegen Jürgen Bär und M. Schramm gegen C. Kaltenecker mit jeweils drei zu null eingefahren. D. Driessen (1:3), P. Driessen(2:3) und F. Stöver (1:3) verloren ihre Spiele.

Am Ende stand also ein sieben zu fünf Heimerfolg auf dem Papier und der vierte Sieg in Folge.

Nächste Woche geht es zum Auswärtsspiel nach Krefeld-Hüls gegen die dritte Mannschaft des Hülser SV. Dort heißt es dann nochmal alle Kräfte rauszuholen um über die vierwöchige Herbstpause auch noch oben an der Spitze zu stehen.

(F. Stöver)

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28.09.2020 1. Herren: Noah Botschen glänzt in den ersten Spielen

Ein Auftakt nach Maß ist für die 1. Herrenmannschaft des TTC Straelen/Wachtendonk die Bilanz von 6:2 Punkten und der vierte Platz in der Tabelle nach den ersten vier Spieltagen der Saison 2020/21 der Krefelder Gruppe der Tischtennis-Bezirksklasse.

Schon nach dem ersten Spieltag, als die 2. Mannschaft des VfL Willich in der Straelener Halle mit 10:2 deutlich besiegt wurde, stellte sich beim TTC Optimismus ein. Drei Spieltage weiter sieht es nun so aus, dass wie im Vorjahr das Saisonziel erreicht werden kann, vom ersten bis zum letzten Spieltag auf einem sicheren Tabellenplatz zu stehen.

Dass es so kommen kann, dafür spricht die in den ersten Spielen gezeigte Ausgeglichenheit des Teams mit einem glänzend aufgelegten jungen Spitzenspieler Noah Botschen, der sieben seiner acht bisherigen Gegner besiegen konnte.

5:3 Erfolge stehen für Vereinsmeister Philip van Geelen in seiner ersten Saison im oberen Mannschaftsdrittel derzeit zu Buche. Allesamt ausgeglichene Bilanzen von 4 Siegen und 4 Niederlagen weisen mit Torsten Laufenberg, Christian Bouten, Wolfgang Thissen und Pascal Nent die Spieler auf den folgenden Positionen auf.

Mit Pascal Nent hat sich damit ein weiterer Spieler des TTC-Nachwuchses in der ersten Herrenmannschaft auf Anhieb etabliert. Vorsitzender Christian Bouten sieht das Team deshalb für die Zukunft gut aufgestellt: „Wir sind glücklich, dass wir den notwendigen Generationswechsel mit Spielern um die 20  aus unserer Jugendarbeit geschafft haben. Den Weg wollen wir auch mit der nächsten Jugendgeneration weitergehen“.

Bouten macht aber auch deutlich, dass man die weiteren Aufgaben konzentriert angehen muss. Leichte Gegner, bei denen man Punkte „im Vorübergehen“ mitnehmen könne, gebe es nicht.

(O. Weber)

Stehend von links: Christian Bouten, Philip van Geelen, Torsten Laufenberg, Noah Botschen, Wolfgang Thisssen. Vorn: Pascal Nent

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24.09.2020 Nichts für schwache Nerven beim Spiel der 1. Herren

Am 19.09 hatten wir die Sportfreunde aus Boisheim zu Gast, die nach 1-jähriger Abstinenz wieder in die Bezirksklasse angekommen sind. Wie vor 2 Jahren entwickelte sich auch diesmal ein Krimi, der erst nach über 3 Stunden Spielzeit mit 7:5 für den TTC entschieden wurde.

Es ging für den TTC auch planmäßig mit der 2:0 Führung durch unsere Eigengewächse Botschen/van Geelen im oberen Paarkreuz los. Danach gingen beide Spiele im mittleren Paarkreuz jeweils im fünften Satz verloren. Das untere Paarkreuz spielte 1:1 zum zwischenzeitlichen 3:3.

Auch im zweiten Durchgang spielt das obere Paarkreuz wieder 2:0, wobei Noah Botschen mit dem Rücken zur Wand, das Kunststück fertig brachte, einen zwischenzeitlichen 2:6 Rückstand in einen 11:8 Sieg im 5. Satz umzuwandeln. Das mittlere Paarkreuz spielte diesmal 1:1, wodurch wir schon jetzt einen Punkt sicher hatten. Aber Boisheim blieb dran, und verkürzte prompt auf 6:5.

Jetzt war der Spannungsbogen zum zerreißen gespannt. Unsere Nummer 6 im Team, Pascal Nent, lag schon 0:2 nach Sätzen und hatte Matchbälle im dritten Satz gegen sich, wehrte diese aber alle ab, um den dritten Satz in der Verlängerung noch für sich zu entscheiden. Dies zeigte Wirkung beim Gegner, der immer unsicherer wurde, und die folgenden Sätze mit jeweils 11:7 abgeben musste. Von allen 12 Einzeln wurden 7 erst im fünften Satz entschieden, dies zeigt wie knapp die Partie war, die auch genauso anders herum hätte ausgehen konnte.

(W. Thissen)

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24.09.2020 Erfolgreiche Teilnahme beim Stadtradeln 2020

In diesem Jahr nahm die Stadt Straelen erstmalig an der landesweiten Aktion "Stadtradeln" teil und auch wir als TTC meldeten uns an. Zwar leider nur mit zwei Teilnehmern, aber dafür mit vielen geradelten Kilometern.

Die fleißigen Kilometersammler Heinz-Willi und Matthias erfuhren 827,5 km im Durchschnitt und waren mit dieser Pro-Kopf-Leistung das erfolgreichste Team in Straelen und erhielten daher die Auszeichnung in Gold.

Ebenfalls mit Gold wurde unser Sponsor Megens Bau als erfolgreichstes Firmenteam ausgezeichnet. Zudem wurde das Kirchenteam (in ihrer Kategorie das beste Team) und Michael van Ooyen als bester Einzelfahrer (ca. 100 km vor Matthias) geehrt.

Herzlichen Glückwunsch an alle Ausgezeichneten und besten Dank an alle Teilnehmer.

Und bei der nächsten Teilnahme erreichen wir noch mehr Kilometer (mit hoffentlich mehr TTC-Radlern).

Ehrung der Stadtradler mit Bürgermeister (Bildrechte Stadt Straelen)

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21.09.2020 Knappe Niederlage der vierten Herren zum Saisonauftakt

Nachdem die vierte Mannschaft in der letzten Saison noch in der dritten Kreisklasse antrat, spielt man nun in der neuen Saison eine Klasse höher. Leider verzögerte sich für die neuformierte Mannschaft der Saisonstart bis zum letzten Sonntag. Der Auftaktgegner Nieukerk bat um Spielverlegung und der zweite Gegner (Hülser SV 5) wurde zurückgezogen.

So musste man nun zum Start der Saison gleich gegen einen der Meisterschaftsfavoriten antreten:  unsere eigene dritte Mannschaft.

In der Besetzung Matthias, Frank (kurzfristig für den erkrankten Knick in der Mannschaft gerückt - Danke, Frank, für deine Bereitschaft einen Tag nach dem Urlaub aus Köln für das Spiel anzureisen), David, Sina, Jannik und Alex versuchten wir es der dritten Herren so schwer wie möglich zu machen. Und das gelang uns ganz gut, da wir nur 5 : 7 verloren und ein Unentschieden mit etwas Glück machbar gewesen wäre. Zum Spiel schreiben wir hier nichts - dies wurde schon im Spielbericht der dritten Herren gemacht.

Da unser nächsten Spiel gegen Mülhausen wahrscheinlich auch wieder auf Wunsch des Gegners verlegt wird, geht es für uns erst am 10. Oktober in Rumeln-Kaldenhausen weiter. Dann versuchen wir dort, unsere ersten Punkte einzufahren, was sicherlich schwierig genug wird.

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21.09.2020 TTC 3 erspielt mit zwei Siegen an einem Wochenende die Tabellenspitze:

Samstagabend bei TS Krefeld 2 trat die dritte Mannschaft zum zweiten Auswärtsspiel der Saison an. Im oberen Paarkreuz konnte der Gastgeber noch mit 1-0 in Führung gehen bis Dömi mit einem spannenden 3-2 (11-9 im fünften) den Ausgleich und die Wende einleitete. Michael, Passi und Pati erhöhten auf 4-1. Die Gastgeber verkürzten nochmal auf 4-3. Doch Heinz-Willi, Passi, Michael und Fynn machten den 8-4 Sieg perfekt. Besonders erwähnenswert, dass unsere Mitte heute mit 4-0 ungeschlagen blieb.

Nur einen Tag später stand das Vereinsinterne Duell gegen TTC 4 an. Zunächst sah es nach einem deutlichen Sieg für die 3. Mannschaft aus. Heinz-Willi 3-2 (11-8 im fünften) eröffnete gegen Matthias die Runde. Dömi, Michael und Pascal legten auf 4-0 nach. Doch dann die ersten beiden Youngstars der Vierten. Jannik und Alex verkürzten mit deutlichen Siegen auf 2-4 und Routinier Matthias sogar auf 3-4. Heinz-Willi und Pascal erhöhten auf 6-3. Doch die Vierte wollte sich heute einfach nicht geschlagen geben und Sina und wiederum Jannik verkürzten auf 6-5. Jetzt kam es zum entscheidenden Schlusseinzel zwischen Alexander und Pati. Mit 11-7 konnte Alex den ersten Satz für sich entscheiden und es sah nach einem Unentschieden aus. Doch Pati drehte den zweiten Satz und gewann mit 14-12. Im Vierten Satz dann nach dramatischem hin und her der 12-10 Satzgewinn für Pati und der somit denkbar knappe 7-5 Erfolg für die 3. Mannschaft. Bei der Verabschiedung stellte Kapitän Dömi dann schmunzelnd fest, wenn die Vierte so weiter spielt, dann werden wir am Ende der Saison Tabellennachbarn sein (kurze Anmerkung: die 3. ist Tabellenführer).

(M. Schramm)

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08.09.2020 Niederlage der 1. Herren bei Krefeld-Bockum

Nachdem man letzte Woche beim Saisonauftakt gegen DJK VFL Willich II einen regelrechten Kickstart (10:2 Sieg) hingelegt hatte, ging es am Samstagabend zum Auswärtsspiel nach Krefeld gegen TSV Krefeld-Bockum III. Auch hier ging es mit einer 2-0 Führung sehr gut los. Noah Botschen und Philip van Geelen konnten sich jeweils in einem hart umkämpften Spiel mit 3:2 durchsetzen.

Bis auf Wolfgang Thissen, der sein 1. Einzel mit 3:0 gewinnen konnte, gingen alle anderen Spiele aber leider auf das Konto von Bockum, wobei man sich hierbei auch vier mal sehr knapp im 5. Satz geschlagen geben musste. Somit konnten die Bockumer das Spiel mit 9:3 für sich entscheiden. Im nächsten Spiel  (19.09.) darf man dann TV Boisheim in der heimischen TrinkGut-Arena begrüßen.

(P. Nent)

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04.09.2020 Sieg der 1. Herren am ersten Spieltag

Nach der langen, durch COVID-19 bedingten Spielpause, begann am Samstagabend für die erste Herren des TTC Straelen Wachtendonk die neue Saison. Zum ersten Mal wurde aufgrund der neuen Sicherheitsvorkehrungen in einem neuen Spielsystem ohne Doppel gespielt.  Zum Auftakt spielten sie daheim gegen den Angstgegner DJK VfL Willich II, wo sie nach einer starken Leistung überraschend mit 10:2 gewannen. Damit verbleibt der TTC vorerst auf dem zweiten Platz der Tabelle und muss in der nächsten Woche gegen TSV Krefeld Bockum III spielen.

(P. v. Geelen)

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31.08.2020 3. Herren mit 8 : 4 Auftakterfolg in Rumeln-Kaldenhausen

Nicht nur die Schlagzeile zum ersten Spiel der Saison 2020/2021 liest sich komisch, auch der Spielbericht ist noch sehr gewöhnungsbedürftig. Im März dieses Jahres wurde die Saison 2019/2020 wegen Corona kurz vor ihrem Ende abgebrochen und nun findet die neue Spielzeit unter besonderen Bedingungen statt z.B. dass keine Doppel dafür aber alle Einzel gespielt werden.

Eine Situation mit der sich die neuformierte „Dritte“ offensichtlich schnell angefreundet hatte. Mit den neuen Stammspielern/in Fynn Stoever und Patricia Schramm hat die ohnehin schon recht junge Truppe von Mannschaftsführer Dominik Driessen eine weitere Verjüngungskur vorgenommen.


Bei netter Atmosphäre und in einer frisch renovierten Halle deutete sich bereits zu Beginn ein spannender Wettkampf an. Dominik Driessen gewann das erste von insgesamt sechs 5-Satz Spielen mit 3:2 und glich damit zum 1:1 Zwischenstand aus. In der Folge kam es immer wieder zu Punkteteilungen in den Paarkreuzen bis zum Stand von 4:4. Doch dann sollten sich der Kampfeswille und die Nervenstärke der Dritten durchsetzen, so dass die letzten vier Spiele allesamt gewonnen werden konnten. Drei davon im fünften Satz!  Michael Schramm sorgte dabei mit seinem 22:20 Satzerfolg für ein besonderes Highlight. Ein weiteres war die Aufholjagd von Pascal Driessen, der einen 0:2 Rückstand noch in 3:2 drehen konnte. Aber besonders hervorheben muss man die Leistung von Patricia Schramm, die mit furiosem Offensivtischtennis überzeugte und damit eine tollen Einstand in der dritten Mannschaft feiern konnte.

Insgesamt war es ein sehr gelungener Auftakt, der fast alles (außer Doppel) hatte was ein schöner Tischtennisabend braucht – nette Gastgeber, spannende und faire Spiele, eine geschlossene Mannschaftsleistung und natürlich zwei Punkte mehr auf dem Konto. Nach so einem Start kann man sich auf die nächsten Spiele freuen!

(P. Driessen)

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Start der Saison 2020/2021

Am kommenden Wochenende beginnt die neue Saison, allerdings mit etwas anderen Regeln.

So werden vorerst keine Doppel gespielt und bei den 6er-Mannschaften im Herrenbereich werden alle Einzel gespielt, unabhängig vom Spielstand.

Die einzelnen Paarungen findet ihr unter "Termine".

Leider können noch nicht alle Aktiven starten, das einige Vereine noch Mannschaften zurückgezogen haben und es zu zwei Verlegungen gekommen ist.

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24.08.2020 40. Vereinsmeisterschaften des TTC Straelen/Wachtendonk

Vierter Titel für Philip van Geelen

Zum vierten Mal sicherte sich Philip van Geelen die Meisterschale bei den Vereinsmeisterschaften des TTC Straelen/Wachtendonk. Beim ersten Turnier unter den strikten Corona-Auflagen des Westdeutschen Tischtennis-Verbandes in der Turnhalle der Grundschule gab es viele strahlende Gesichter. Vorsitzender Christian Bouten resümiert: „Wir haben im Vorfeld des Turniers die Regeln vorgegeben. Es war schön zu sehen, wie sich die Teilnehmer gegenseitig bei der Einhaltung unterstützt haben“.

Otto Weber, der erste Sieger vor 40 Jahren, freut sich, dass junge Leute nach nunmehr 40 Jahren „das Zepter in die Hand genommen haben“. Drei Mal seit 2016 besiegte Philip van Geelen im Finale der Meisterschaften die Etablierten der 1. Mannschaft mit Christian Bouten, Björn Meens und André Buunk.

In diesem Jahr traf van Geelen mit Noah Botschen zum ersten Mal auf einen Gegner seiner Jugendgeneration  der Jahrgänge 1997/98 – und damit auf die aktuelle Nummer 1 des Vereins. Aber auch diese hohe Hürde konnte er knacken.  Das Ergebnis: 21 Jahre und schon vier Vereinsmeistertitel im Gepäck.

Breit aufgestellt ist nach wie vor auch die TTC-Jugend aus Straelen und Wachtendonk. TTC-Jugendwart Michael Schramm betont die Notwendigkeit, mit jedem Jugendjahrgang neu anzufangen: „Wir bemühen uns um jeden Jugendlichen, um ihm die Tischtennis-Begeisterung zu vermitteln. Diese Meisterschaft hat gezeigt, dass die nächsten Jahrgänge das angenommen haben“.

Mit Sina Meens stellt der TTC wieder ein herausragendes Talent als Bezirksmeisterin der Schülerinnen, die zu den TOP-Spielerinnen des Westdeutschen Verbandes gehört, und bei den Vereinsmeisterschaften die höchste Jugendklasse, aber auch bei den Herren für schon für Furore sorgte. Aber auch von den weiteren Jugendmeistern und Platzierten ist zu erwarten, dass sie in der bevorstehenden Spielzeit ihre Mannschaften nach vorn bringen.

Anzumerken bleibt, dass die „Altmeister“ des TTC wie Hans Tappeser, Friedhelm Krajczewski und Otto Weber nach den Richtlinen des Verbandes den Meisterschaften „fernbleiben sollten“. Was dann auch geschah.

(O. Weber)

v.l.n.r.: Ole Amann, Sina Meens, Tony Kuhnen, Till Schmeißer

Siegerliste der Vereinsmeisterschaften 2020

Jugend U13 (Schüler/Innen B) Jugend U15 (Schüler/Innen A)
1. Tony Kuhnen 1. Till Schmeißer
2. Leo Sieben 2. Philipp Müller
3. Jure Slooten 3. Lukas Lenders
4. Marco Thiesen 4. Dawid Janiak
5. Julia Druyen 5. Julian Perpeet
Jugend U18 B (Jungen/Mädchen) Jugend U18 A (Jungen/Mädchen)
1. Ole Amann 1. Sina Meens
2. Amaryllis Reuter 2. Jannik Bouten
3. Leon Jurzick 3. Patricia Schramm
4. Fabian Eberwein 4. Erik Janßen
Herren C - Einzel
1. Sina Meens
2. Fynn Stoever
3. Patricia Schramm
4. David Alaerds
Herren B - Einzel Herren B - Doppel
1. Wolfgang Thissen 1. M. Schramm / H.-W. Hüsken
2. Pascal Nabben 2. F. Stoever / P. Blum
3. Pascal Driessen 3. P. Driessen / T. Füngerlings
3. Heinz-Willi Hüsken 3. D. Alerads / P. van Geelen
Herren A - Einzel Herren A - Doppel
1. Philip van Geelen 1. N. Botschen / T. Laufenberg
2. Noah Botschen 2. W. Frasek / A. Buunk
3. Daniel Ackers 3. P. Schramm / A. Meens
3. André Buunk 3. D. Ackers / P. Nent
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16.08.2020 Vereinsmeisterschaften unter Hygienebedingungen

Am kommenden Wochenende trifft sich die TTC-Familie wieder zu den alljährlichen Vereinsmeisterschaften. Allerdings müssen in diesen “komischen” Zeiten die Hygienebedingungen eingehalten werden.

Daher möchten wir alle Teilnehmer bitten, sich an die bekannten Regelungen zu halten und Rücksicht auf die anderen Teilnehmer zu nehmen. Da die meisten Teilnehmer schon beim Training waren, sind euch die Bedingungen bekannt.

Nun aber zum Sportlichen:

Mit Philip van Geelen konnte im letzten Jahr einer unserer jungen Spieler zum wiederholten Male die Siegerschale gewinnen. Kann er seinen Titel verteidigen? Zum Favoritenkreis gehört sicherlich auch unsere Nummer Eins Noah Botschen, der, seit dem die Hallen offen sind, kein Training verpasst hat und sich so gut in Form gespielt hat. Oder können die erfahren Spieler wie Christian Bouten oder Torsten Laufenberg sich nochmal in Szene setzen? Annika Meens ist sicherlich auch im Favoritenkreis zu nennen. Hoffen wir, dass sie dabei sein kann.

In der B-Klasse möchte sicherlich Waldemar Frasek seinen Titel verteidigen, aber hier sehen wir viele Namen, wie z.B. Pascal Nabben, Marcel Driessen, Daniel Ackers, Pascal Nent usw., die, sofern sie nicht in die A-Klasse rücken (was wir ihnen Allen locker zutrauen), alle ein Wörtchen mitreden möchten.

Die C-Klasse wurde im letzten Jahr von der Jugend bestimmt. Neben der 12-jährigen Sina Meens, die die Klasse gewinnen konnte, waren noch Jannik Bouten und Patricia Schramm unter den ersten Vier. Aber was ist in diesem Jahr mit den bekannten Namen Michael Schramm, Frank Ebach, Patrick Blum, Fynn Stöver, David Alaerds oder auch Friedhelm Krajczewski?

Auch dürfen die Driessen-Brüder, Heinz-Willi Hüsken, Garvin Mageney, Tim Füngerlings, Wolfgang Thissen nicht vergessen werden. Es wird spannend!

Auch in den Jugendklassen tauchten diese Namen aus der Herren-C-Klasse wieder auf. Sina gewann die Jungen/Mädchen-Klasse vor Patricia und Jannik. Die Chance, dass diese Namen auch in diesem Jahr in dieser Klasse wieder auf der Siegerliste stehen ist relative hoch.

Aber die anderen Klassen versprechen viel Spannung, denn die Leistungsdichte ist hier sehr groß. Daher haben die Titelverteidiger des letzten Jahres Aaron Zanders (Schüler A), Amaryllis Reuter (Schüler B) und Julia Druyen (Schüler C) einiges zu kämpfen, besonders da sie in diesem Jahr teilweise in anderen Klassen antreten müssen.

Hoffen wir also auf eine interessante Vereinsmeisterschaft mit spannenden und hochklassigen Spielen. Für Überraschungen ist sicherlich gesorgt, da wir uns alle so gut (spielerisch) kennen, wird es sicherlich die eine oder andere Überraschung geben.

Eine Bitte noch an die Vorjahressieger: Bringt bitte die Pokale mit, denn es handelt sich um Wanderpokale!

(Matthias Richter)

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Fest zum 40. Geburtstag des TTC ist auf 2021 vertagt

Es sollte so schön werden. Zum 40. Geburtstag des TTC Straelen/Wachtendonk war alles geplant: Ein Turnier mit Mitgliedern, Familien und langjährigen Freunden in der Turnhalle der Grundschule, eine Geburtstagsfeier mit Sommerfest im Saal und im Außenbereich des Straelener Hofs mit Grillbüffet noch im August. Das war der Monat, als vor 40 Jahren die ersten Kontakte der Straelener Tischtennis-Sportler durch den Stadtsportverband organisiert wurden.

Der Vorstand des TTC hatte sich ins Zeug gelegt und über zahlreiche positive Rückmeldungen gefreut, was für einen vollen Saal gesorgt hätte. Darunter die Zusagen der Freunde von VETA Velden aus den Niederlanden und dem benachbarten TSV Nieukerk, mit dem der TTC eine jetzt 40jährige Freundschaft verbindet.

„Wir wollen versuchen, das Fest auf jeden Fall nachzuholen“ sagt Vorsitzender Christian Bouten. „Im Jahr 1981 hat unser Verein noch unter dem Namen TTC Straelen/Herongen das erste Meisterschaftsspiel bestritten. Das ist im nächstenJahr 40 Jahre her und sicher auch ein Anlass zum Feiern“.Bis dahin wollen sich die Tischtennis-Sportler aus der Blumenstadt und aus Wachtendonk schon mal über die vielen Erfolge in den 40 Jahren freuen. Immerhin gibt es ein umfangreiches Archiv an Zeitungsartikeln, Fotos und Vereinsheften.

Ehrenvorsitzender Otto Weber, der von Anfang an dabei war, ergänzt: „Unser Ziel in all den Jahren war nicht nur Nachwuchs heranzubilden und Erfolge zu erzielen. Neben der sportlichen Konkurrenz war unser Ziel auch immer, Freunde zu gewinnen. Es sieht so aus, dass uns das gelungen ist“.Von Anfang an dabei waren ab dem ersten Sportjahr 1981 weitere Aktive, die heute noch am Tisch sind. Darunter der stellv. Vorsitzende Matthias Richter, der aktuelle Jugendwart Michael Schramm und die langjährigen Vorstandsmitglieder Torsten Laufenberg und Björn Meens.

(O. Weber)

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16.07.2020 Wir nehmen Abschied....von unserer alten Homepage und sagen Bye Bye!

Und Herzlich Willkommen neue Homepage!

Ja, hier bin ich, endlich … im neuen Gewand. Unsere Jubiläumsfeier können wir leider nicht machen, aber die Homepage kann dennoch zum 40. Jubiläum erneuert werden.

Ihr werdet alle "alten" Inhalte und Seiten auch hier finden. Ihr müsst nur etwas suchen und euch an den neuen Aufbau gewöhnen.

Ich hoffe, ich gefalle euch!

Und falls etwas nicht funktioniert, was unlogisch ist oder fehlt, bitte bei Matthias melden oder über das Kontaktformular schreiben.

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Hier spielt man gerne:

05.07.2020 40 Jahre Tischtennis-Club Straelen/Wachtendonk 1980 e.v.

Es wurde eine Erfolgsgeschichte, als sich im Sommer 1980 die Straelener Tischtennis-Spieler zu einer Stadtmeisterschaft in der Heronger Turnhalle trafen. Eingeladen hatte Johannes van den Bongard als Vorsitzender des Stadtsportverbandes Straelen, ausgerichtet wurde das Turnier vom Heronger  Heinz Michelkens, zu der Zeit in Wankum aktiv.

Das wichtigste Ergebnis der Meisterschaften war dann auch nicht die Übersicht über Sieger und Platzierte. Das wichtigste war die Verabredung zur Gründung eines Tischtennis-Vereins, mit dem ein „weißer Fleck“ auf der Tischtennis-Landkarte im Gelderland getilgt werden sollte.

Nach jetzt 40 Jahren kann festgestellt werden, dass dieses Vorhaben glänzend gelang. Im Saal der Gaststätte Degemann auf der Niederdorfer Straße in Herongen unterzeichneten einige Monate später neun Tischtennisbegeisterte die ersten Aufnahmeanträge und die Gründungsurkunde des „Tischtennis-Clubs Straelen-Herongen“: Matthias Bergers, Heinrich Erprath, Thomas Linnenberg, Heinz Jansen, Dietmar Nitz, Hans-Werner Verweyen, Werner Walters, Klaus Weber und Otto Weber.

Als sich zehn Jahre später die Wankumer Tischtennis-Abteilung dem TTC anschloss, wurde der Name in TTC Straelen/Wachtendonk geändert. Zu dem Zeitpunkt hatte der Verein sich längst in der Tischtennis-Szene etabliert mit zahlreichen Erfolgen in der Jugendarbeit und Aufstiegen der Herren-Mannschaften bis hin zur Landesliga.

Die erste Aufgabe für den Vorstand bestand 1980 darin, für Hallenzeiten und Tischtennis-Tische zu sorgen. Der neue Verein traf dabei auf offene Ohren bei  der Stadt Straelen, der Sparkasse, der Vereinsbank und sicherte sich die nörige Unterstützung von Kreissportbund und dem Westdeutschen Tischtennis-Verband, so dass schon im Januar 1981 mit dem Spielbetrieb begonnen werden konnte.

Dafür bedankte sich der TTC mit der Ausrichtung der Westdeutschen Tischtennis-Meisterschaften der Damen und Herren in der neu eröffneten StraelenerStadthalle mit Nationalspielern und Europacupsiegern. Zwischenzeitlich schickte der Verein schon 14 Mannschaften ins Rennen. „Gelungene interkommunale Zusammenarbeit“ nannte das der Wachtendonker Bürgermeister Rosenkranz beim 25jährigen Jubiläum in der Begegnungsstätte der Stadthalle.

Zwei Vorsitzende führten den TTC in den 40 Jahren: Otto Weber und Christian Bouten. Nicht vergessen ist aber auch der langjährige Wankumer Abteilungsleiter Helmut Pasch. Sie bauten mit den jeweiligen Vorständen einen Verein, zu dem die Aktiven heute sagen: „Hier spielen wir gern“.

Das geplante Turnier mit Freunden vom TSV Nieukerk und dem niederländischen Partnerverein aus Velden und das Geburtstagsfest, zu dem schon über 100 Gäste zugesagt hatten, mussten allerdings verschoben werden. Einen neuen Termin wird es voraussichtlich erst im Jahr 2021 geben.

Im Jahr des 40. Geburtstags wird der Verein von einem 10köpfigen Vorstand geführt: 1. Vorsitzender Christian Bouten, 2. Vorsitzender Matthias Richter, Kassierer Thomas Gellen, Jugendwart Michael Schramm, Beisitzer Pascal Driessen, Torsten Laufenberg, Pascal Nabben, Noah Botschen, David Alaerds, Kevin Pasch. Ehrenvorsitzender ist Otto Weber

(O. Weber)

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Trainingszeiten in den Sommerferien (Halle 2, Straelen) - jeweils 19:00 - 21:45 Uhr

Montag, 13. Juli 
Mittwoch, 15. Juli
Donnerstag, 16. Juli
Montag, 20. Juli
Mittwoch, 22. Juli
Donnerstag, 23. Juli
Montag, 27. Juli
Mittwoch, 29. Juli
Donnerstag, 30. Juli
Montag, 3. August 
Mittwoch, 5. August
Donnerstag, 6. August
Montag, 10. August

Ab Mittwoch, 12. August sollte hoffentlich das "normale" Training wieder beginnen.

Denkt bitte daran, dass wir aufgrund der Corona-Pandemie die Hygienebestimmungen einzuhalten haben und daher u.a. keine "Sitzplätze" in den Hallen anbieten. Verabredet euch dahe bitte mit zumindest einem anderen Spieler.

Hier spielt man gerne

40 Jahre Tischtennis-Club Straelen/Wachtendonk 1980 e.v.

Es war im Sommer 1980 in der Heronger Turnhalle, als sich die Straelener Tischtennis-Spieler zum ersten Mal trafen. Der Stadtsportverband hatte zu einer Stadtmeisterschaft eingeladen und wollte das Interesse an der Gründung eines Tischtennis-Vereins ausloten. Schon bei der Begrüßung durch den Vorsitzenden Johannes van den Bongard und Turnierleiter Heinz Michelkens gab es zufriedene Gesichter. Die Halle war gut gefüllt mit Spielern, die meist in auswärtigenVereinen aktiv waren. 

Wie man jetzt über 40 Jahre verfolgen konnte, gelang das Vorhaben gründlich. Noch im gleichen Jahr kam es im Saal der Gaststätte Degemann zur Gründung des „TTC Straelen/Herongen 1980 e.V.“ Die Rheinische Post titelte „Ein weißer Fleck ist von Gelderlands Tischtennis-Landkarte getilgt“. Als sich zehn Jahre später die Wankumer Tischtennis-Abteilung dem TTC anschloss, wurde der Name in TTC Straelen/Wachtendonk geändert.

Neun Mitglieder unterzeichneten Gründungsprotokoll und Satzung: Matthias Bergers, Heinrich Erprath, Thomas Linnenberg, Heinz Jansen, Dietmar Nitz, Hans-Werner Verweyen, Werner Walters, Klaus Weber und Otto Weber.Sie machten den Aufschlag für einen Verein, der sich mit eigener Jugendarbeit und mit sportlichen Erfolgen schnell auch über das Gelderland hinaus einen Namen machte.

Die erste Aufgabe war, für Hallenzeiten und Tischtennis-Tische zu sorgen. Mit Hilfe der Stadt Straelen, der Sparkasse, der Vereinsbank und Zuschüssen des Landessportbundes gelang das zügig, so dass man schon im Januar 1981 den Trainingsbetrieb aufnahm.

Einen Namen machte man sich schnell auch als Ausrichter. In der neu eröffneten Stadthalle richtete man 1987 die Kreismeisterschaften und im folgenden Jahr die Westdeutschen Meisterschaften der Damen und Herren mit Nationalspielern und Europacupsiegern in der Blumenstadt aus.

Mit Otto Weber und Christian Bouten gab es in den 40 Jahren zwei Vorsitzende. Sie verfolgten mit den jeweiligen Vorständen das Ziel, neben zielstrebigem Sport auch ein Vereinsleben zu organisieren, das zu dauerhaftem Zusammenhalt führt. Vom Sommerfest für Familien, dem Aufenthalt im „Irrland“ für die Jüngsten bis zu regelmäßigen Vereinsfahrten zu großen Meisterschaften mit Aufenthalten in Jugendherbergen reicht die Palette. Kein Wunder, wenn die Aktiven heute sagen: „Hier spielen wir gern“.

(O. Weber)